Zustimmung gilt als Meilenstein

Nordwest-Zeitung
10. September 2013
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Okay des Bundesverkehrsministeriums – Planfeststellung läuft an

Staatssekretär Ferlemann verkündete die Botschaft. Im Westen kann es jetzt losgehen.

Peter Linkert

EMSTEK/LÖNINGEN Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister, Enak Ferlemann, hat am Montag bekannt gegeben, dass das Bundesverkehrsministerium den so genannten „Gesehenvermerk“ auf die Planungen des vierstreifigen Ausbaus des rund elf Kilometer langen und rund 123 Millionen Euro teuren ersten Abschnitts der E 233 zwischen der A 31 und der B 70 bei Meppen erteilt hat. Das dürfte für den kompletten Ausbau der Europastraße über Löningen und Cloppenburg bis nach Emstek/Schneiderkrug Signalwirkung haben.

Die Pläne für Ausbau sind von der Wirtschaft und einem breiten politischen Bündnis vorangetrieben worden. Die Landkreise Cloppenburg und Emsland, die Industrie- und Handelskammern und auch die niederländischen Nachbarn haben sich für den Ausbau eingesetzt und auch Geld zur Verfügung gestellt. Nun scheinen sie am Ziel.

„Ich gehe davon aus, dass wir auch bei den weiteren Abschnitten zügig mit den Planungen vorankommen. Die Zustimmung des Bundes markiert einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer leistungsfähigen Verbindung zwischen der A 1 und der A 31“, betonte Ferlemann.

Die E 233 verknüpft in Ost-West-Richtung die niederländischen Autobahnen 28 und 32 sowie die deutschen Autobahnen A 31 und A 1, die alle in Nord-Süd-Richtung verlaufen. Der vierstreifige Ausbau der E 233 wird auf einer Länge von etwa 84 Kilometern erfolgen und ist in acht Planungsabschnitte eingeteilt.

Der vierstreifige Ausbau der E 233 ist im „Investitionsrahmenplan 2011 bis 2015 für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes“ als „Weiteres wichtiges Vorhaben“ eingestuft. Ferlemann: „Die E 233 genießt für den Bund hohe Priorität – sie ist eine wichtige norddeutsche Ost-West-Verbindung. Davon profitiert auch die In­frastruktur in den Landkreisen Emsland und Cloppenburg“, so Ferlemann.

Besonders erfreulich sei das Engagement des Städterings Zwolle-Emsland und der Region, die mit eigenen Haushaltsmitteln, mit Unterstützung der regionalen Wirtschaft und mit Fördermitteln aus dem europäischen Interreg IV-A-Programm diese Planungen in Rekordzeit zum Abschluss gebracht haben.

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