Vor zehn Jahren gab es das erste Realisierungskonzept

Meppener Tagespost
08. Oktober 2012
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Die regionalen Anstrengungen für den Ausbau der Europastraße 233 reichen bis in die Mitte der 80er-Jahre zurück.

Um den Lückenschluss zwischen der Autobahn 31 bei Meppen und der A 1 bei Emstek weiter voranzutreiben, beauftragten die Landkreise Emsland und Cloppenburg 2002 ein Realisierungskonzept. Der vierspurige Ausbau der E 233 wurde in den aktuellen Bundesverkehrswegeplan 2003 als „weiterer Bedarf mit Planungsrecht“ aufgenommen. Im Landesraumordnungsprogramm 2008 ist die E 233 wegen ihrer Bedeutung für die infrastrukturelle Entwicklung des Landes Niedersachsen als Vorranggebiet „Hauptverkehrsstraße (vierstreifig)“ festgelegt worden. Im gleichen Jahr schlossen das Land Niedersachsen, der Städtering Zwolle-Emsland und die Landkreise Emsland und Cloppenburg eine Kooperationsvereinbarung, in der sich die betroffenen Städte und Landkreise verpflichteten, einen Teil der Genehmigungsplanung als Voraussetzung für die Durchführung von Planfeststellungsverfahren zu finanzieren. Dabei sind im Projekt Plan Infra E 233 Fördermittel in Höhe von 50 Prozent der veranschlagten Gesamtkosten (sechs Millionen Euro) aus dem europäischen Interreg-IV-A-Programm bereitgestellt worden.

Eine gesamtwirtschaftliche Untersuchung des Bundes kam 2010 bei einem Nutzen-Kosten-Verhältnis mit dem Wert 4,6 zu dem Ergebnis, dass der Ausbau der
E 233 unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten als deutlich positiv zu beurteilen ist.

 

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