Remmers sponsert Ausbau der E 233

Nordwest Zeitung Online
29. August 2011
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Verkehr - Löninger Unternehmen kauft 50 Vignetten für den Fuhrpark

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Franz-Josef Schewe (dritter von links) hat die erste Vignette unter den Augen von Dirk Sieverding (Remmers-Vorstandsvorsitzender), Felix Jahn und Gerhard Roelfes (von links) an einem Lkw angebracht. (BILD: Peter Linkert)

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Löningen - „Die Zeiten werden immer kürzer. Der Kunde kann bei uns bis 16 Uhr bestellen und hat am nächsten Morgen in München seine Ware“, so Franz-Josef Schewe, Geschäftsführer der Remmers Baustofftechnik GmbH in Löningen. „Die Europastraße 233 ist für uns eine Lebensader“, und deshalb setze sich Remmers auch für den vierspurigen Ausbau der Straße ein.

In diesem Zusammenhang hat das Löninger Unternehmen jetzt 50 Vignetten mit der Aufschrift „Ich bin E 233-Sponsor“ für ihren Fuhrpark erworben, um den Ausbau zu unterstützen. Die Vignette wird vom Städtering Zwolle-Emsland herausgegeben, dessen Geschäftsführer Gerhard Roelfes ebenso bei der Übergabe zugegen war wie Felix Jahn, Geschäftsführer für die Bereiche Verkehr und International bei der Industrie- und Handelskammer Oldenburg. Beide Institutionen unterstützen ebenfalls den Ausbau.

„Remmers ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit zahlreichen Niederlassungen in Europa – darunter die größte in den Niederlanden“, so Schewe. Daher sei man auf eine leistungsfähige Verkehrsanbindung zwischen den Standorten sowie den Seehäfen Rotterdam und Hamburg angewiesen. „Ein vierstreifiger Ausbau der E 233 würde die Erreichbarkeit des Hauptsitzes in Löningen für auswärtige Mitarbeiter sowie Kunden und Speditionen entschieden verbessern, die An- und Abreisezeiten sowie Logistikkosten deutlich reduzieren und damit unsere Wettbewerbsfähigkeit verbessern.“

Roelfes und Jahn wiesen unter anderem auf die Unfallhäufigkeit auf der Strecke hin. Ein Ausbau der Strecke sei darüber hinaus für die regionale Wirtschaft von höchster Dringlichkeit, so Jahn.

Mit dem Planfeststellungsbeschluss wird für 2015 gerechnet. Die Baukosten sind mit 341 Millionen Euro angesetzt. Die Finanzierung soll ein Investor tragen, die Refinanzierung soll über die Maut laufen.

- zum Pressebericht -

 

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