Forschungsprojekt zur E 233; Wissenschaftler befragen Bürgermeister

Meppener Tagespost
16. Juli 2013
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Über das Forschungsprojekt sprachen (von links) Tolgan Raben, Nanet Klein Holkema, Kerstin Kontny, Thomas Städtler und Dr. Marijn Molema.

pm Löningen - Mehrere deutsche und niederländische Hochschulen arbeiten im Rahmen eines Forschungsprojektes zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit entlang der Europastraße 233 zusammen. Aus diesem Grund trafen sich jetzt Kerstin Kontny (Uni Nijmegen), Nanet Klein Holkema (Uni Münster), Tolgan Raben (Uni Groningen) und Dr. Marijn Molema (Windesheim Hogeschool Zwolle) bei Bürgermeister Thomas Städtler und Wirtschaftsförderer Johannes Wege im Rathaus der Stadt Löningen.

Die drei Praktikanten und ihr Mentor Molema arbeiten seit zwei Monaten an dem Projekt „Wirtschaftliche Kraft Städtering Zwolle/Emsland“. Dafür führten sie Interviews mit Katharina Deeben (Stabsstelle Wirtschaftsförderung Landkreis Cloppenburg), Martina Kruse (Wirtschaftsförderung Landkreis Emsland), Geschäftsführer Franz-Josef Schewe (Remmers Baustoffe, Löningen) und Bürgermeister Thomas Städtler (Löningen).
Beim Forschungsprojekt geht es um die Analyse der aktuellen wirtschaftspolitischen Agenda auf lokaler und regionaler Ebene sowie die derzeitige Situation und Entwicklung im Bereich der Wirtschaftssektoren und der Wirtschaftscluster. Zudem untersucht die Forschungsgruppe die wirtschaftlichen Beziehungen und grenzüberschreitenden Kooperationen.
In dem einstündigen Interview ging es vorwiegend um den sich in der Planung befindlichen Ausbau der E 233. Dabei merkte Bürgermeister Städtler an, dass sich der Städtering durch seine Lobbyarbeit auszeichnet. Oberstes Ziel sei die Aufnahme der E 233 in den sogenannten „Vordringlichen Bedarf“ des Bundesverkehrswegeplans 2014 bis 2019. Die Entscheidung, ob der vierstreifige Ausbau der E 233 in dieser Kategorie in den künftigen Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wird, wird voraussichtlich im September getroffen.
Bürgermeister Städtler betonte die Wichtigkeit des Ausbaus. Dies zeige auch die seit zwei Jahren laufende Planung unter Federführung der Landkreise Emsland und Cloppenburg.
Ziel sei, baldmöglichst einen bestandskräftigen Planfeststellungsbeschluss zu erreichen. Es ist aus Sicht aller am Städtering Beteiligten sehr wichtig, den Ausbau voranzutreiben, um den Unternehmen in der Region bestmögliche infrastrukturelle Rahmenbedingungen bieten zu können.

Meppener Tagespost

 

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