Bund stimmt Ausbau der Europastraße 233 zu

Münsterländische Tageszeitung
10. September 2013
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Planfeststellungsverfahren kann eingeleitet werden / 123 Millionen Euro Baukosten

Cloppenburg (hib) - Der Bund hat der Planung des Ausbaus der Europastraße (E) 233 zugestimmt. Das gab das Verkehrsministerium gestern bekannt. Betroffen sei zunächst ein rund elf Kilometer langer Abschnitt zwischen der Autobahn (A) 31 und der Bundesstraße 70 bei Meppen. Die geschätzen Kosten laut Staatssekretär Enak Ferlemann: 123 Millionen Euro.

"Mit dem Einverständnis des Bundes kann das Planfeststellungsverfahren eingeleitet werden", wird Ferlemann in einer Pressemitteilung zitiert. "Ich gehe davon aus, dass wir auch bei den weiteren Abschnitten zügig vorankommen. Die Zustimmung des Bundes markiere einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer Leistungsfähigen Verbindung zwischen der Hansalinie und der A 31", betonte Ferlemann. Die E 233 verläuft vom Hoogeveen auf niederländischer Seite bis zur A 1 in Emstek auf deutscher Seite. In Ost-West-Richtung verknüpft sie die niederländischen Autobahnen 28 und 32 sowie die A 31 und die A 1, die alle in Nord-Süd-Richtung verlaufen.

Insgesamt sind laut Ministerium acht Bauabschnitte vorgesehen, um die Europastraße auf einer länge von 84 Kilometern vierstreifig auszubauen. Die Strecke selbst ist durch den Schwerverkehr stark belastet. Um den Ausbau schnell realisieren zu können, hatten sich die Kreise Cloppenburg und Emsland sowie der Städtering Zwolle-Emsland mit dem Land Niedersachsen bereits im Dezember 2008 zusammen getan. Inklusive ist eine finanzielle Unterstützung auch von der Wirtschaft.

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