Gemeinsames Vorgehen bei der E 233; „Grenzüberschreitende Themen“

Meppener Tagespost
02. April 2013
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Am Rande des Gesprächs: Herman Idema, Gerhard Roelfes und Norbert Verst (Foto: Privat)

pm Emmen/Meppen - Eine engere grenzüberschreitende Zusammenarbeit haben während eines Termins im niederländischen Emmen der Geschäftsführer des Wirtschaftsverbandes Emsland, Norbert Verst, der Geschäftsführer des Städterings Zwolle-Emsland, Gerhard Roelfes, und der Geschäftsführer des Unternehmensverbundes VPB-Emmen, Herman Idema, angekündigt.

„Gemeinsam wollen wir Themen voranbringen, die auch Regionen übergreifend von Bedeutung sind“, so Gerhard Roelfes. So wurden in diesem ersten Gespräch der Ausbau der E 233 und die Arbeitsmarktsituation dies- und jenseits der Grenze thematisiert. Im Emsland herrscht derzeit mit einer Arbeitslosenquote von rund drei Prozent nahezu Vollbeschäftigung. „Der Mangel an Fachkräften hemmt das Wirtschaftswachstum im Emsland“, ist Verst überzeugt. In den östlichen Niederlanden bestehe derzeit eine höhere Arbeitslosenquote. Daher sei ein Gedanke, niederländische Facharbeiter für deutsche Betriebe bereitzustellen.
Ein weiteres Thema war die E 233. Alle Beteiligten waren sich einig darüber, dass ein zügiger Ausbau der E 233 wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung auf beiden Seiten der Grenze sei. „Die E 233 ist die wichtigste Verbindungsstrecke zwischen den Seehäfen Rotterdam, Amsterdam, Bremen und Hamburg“, so Roelfes. Daher würden sich die Verbände gemeinsam für eine Realisierung des Ausbaus einsetzen und planen Aktionen.

 

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