„Eine Region auf der Überholspur“; Weil lobt Aktivitäten der Emsachse – Unterstützung für Projekte zusagt

Meppener Tagespost
14. März 2013
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Hannover - Ministerpräsident Stephan Weil war voll des Lobes. „Mich erfüllt die Entwicklung dieses Raumes mit Hochachtung. Das ist eine Region auf der Überholspur“, sagte der Regierungschef bei einem parlamentarischen Abend der Initiative Emsachse in Hannover.

Vor über 300 Gästen – darunter Landtagspräsident Bernd Busemann (CDU) und zahlreiche Minister und Staatssekretäre der neuen Landesregierung – würdigte Weil die intensive Zusammenarbeit im Bereich Emsland/Ostfriesland. „Schaut euch mal die Emsachse an, davon könnt ihr was lernen“, riet der SPD-Politiker Vertretern anderer Regionen in Niedersachsen.
Zugleich kündigte Weil Unterstützung für wichtige Anliegen im Nordwesten an. Das gelte etwa für die Bemühungen um einen Offshore-Hafen auf dem Rysumer Nacken bei Emden („Diesem Ziel fühle ich mich verpflichtet“).
Ausdrücklich würdigte er die Ems als „Seeweg von erheblicher Bedeutung“. Von diesem Verkehrsweg hänge eine Vielzahl von Arbeitsplätzen ab. Weil plädierte hier unter anderem für einen „vernünftigen Umgang“ mit dem Problem der Verschlickung“.

Stellung bezog der Regierungschef auch zum vierspurigen Ausbau der E 233. Dieses Projekt sei ein „interessantes Thema“, wenn sich die günstigen Werte für dieses Vorhaben bestätigten.

Die Vorsitzenden des Verbandes Emsachse, Manfred Wendt und Bernhard Bramlage, verwiesen auf große Herausforderungen für die Region im Nordwesten. Eine der drängendsten Aufgaben sei die Bewältigung des Fachkräftemangels. So würden in nächster Zeit in diesem Gebiet 24 000 Mitarbeiter ausscheiden; Firmen planten aber 12 000 neue Stellen. Hier wolle die Initiative Emsachse, der unter anderem 59 Kommunen und 319 Unternehmen angehören, aktiv und kreativ helfen.

 

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