E 233: Regionales Bekenntnis gefordert (IHK Magazin)

IHK Magazin (IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim)
12. Oktober 2012
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„Wir dürfen diese große Möglichkeit nicht verspielen.
Denn der vierspurige Ausbau der E 233 stellt wichtige Weichen für die Zukunft des Emslandes“, ist sich Bernard Krone, Vorsitzender der Geschäftsführung der Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH sicher.

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Bekenntnis zur E 233: Staatssekretär Enak Ferlemann (3. v. r.) u. a. mit Gastgeber Bernard Krone (2. v. r.), Minister Bernd Busemann MdL (r.), Gitta Connemann MdB und Marco Graf (IHK, l.).

Werlte - Den Worten von Unternehmer Krone stimmte auch Enak Ferlemann zu und versprach bei einem Ortstermin: „Die E 233 wird auf jeden Fall in die Planungen für den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen. Die Planungsreife ist gegeben, weil die beiden beteiligten Landkreise Emsland und Cloppenburg hervorragend vorgearbeitet haben“.

Der parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung war auf Einladung der CDU Bundestagsabgeordneten Gitta Connemann nach Werlte gereist, um sich vor Ort über das Zukunftsprojekt in der Region zu informieren. „Der Ausbau der E 233 ist notwendig. Wir brauchen ein regionales Bekenntnis zu diesem Projekt“, forderte Gitta Connemann bei dem Treffen. Denn im Autobahnnetz des Nordwestens klaffe immer noch eine große Lücke. Dabei sei die E 233 eine wichtige Anbindung an und in die Niederlande. Connemann: „Nicht nur die hiesige Wirtschaft, sondern auch Autofahrer könnten davon profitieren.“

Auch die regionale Wirtschaft steht hinter dem vierstreifigen Ausbau der E 233. „Die Unternehmen haben sich gerne an der IHK Sponsoringaktion beteiligt und so ihren Beitrag für eine beschleunigte Planung dieses Vorhabens geleistet“, betonte IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf. Er hoffe, dass die E 233 bei der Neuaufstellung des Bundesverkehrswegeplans in den vordringlichen Bedarf aufrücke und somit auch ein zügiger Ausbau ermöglicht werde.
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