CDU kämpft für Europastraße; Vierspuriger Ausbau in der Region soll hohe Priorität bekommen

Nordwest Zeitung Online
22. August 2013
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Die niedersächsische CDU fordert, dass die E 233 im neuen Bundesverkehrswegeplan einen hohen Stellenwert einnimmt. Der Baubeginn ist für 2016 geplant.

Die niedersächsische CDU fordert, dass die E 233 im neuen Bundesverkehrswegeplan einen hohen Stellenwert einnimmt. Der Baubeginn ist für 2016 geplant.

Von Anuschka Kramer

Cloppenburg - Die niedersächsische CDU macht Druck in Sachen Europastraße 233. Mit einem Antrag, den sie auf dem Landesparteitag in Cloppenburg gefasst hat, setzt sie deutliche Akzente.

So fordern die Christdemokraten von der Niedersächsischen Landesregierung, eine uneingeschränkt befürwortende Positionierung zum geplanten Ausbau der E 233 in den Landkreisen Emsland und Cloppenburg einzunehmen. Gleichzeitig soll sie sich dafür einsetzen, dass die Trasse als „länderübergreifend bedeutsame Verkehrsachse im neu aufzustellenden Bundesverkehrswegeplan als vordringliches Infrastrukturprojekt Berücksichtigung findet“, so die CDU. Dabei, so waren sich die Unionsmitglieder einig, muss die Unterstützung einer privatwirtschaftlichen Umsetzung als ÖPP-Projekt signalisiert werden.

Mit diesem Antrag setzt die CDU ein deutliches Zeichen, dass sie das Verkehrsnetz in der Region den Erfordernissen der europäischen Verkehrsströme anpassen will. Wie berichtet, verbindet die geplante E 233 die niederländische Provinz Drenthe mit den Landkreisen Emsland und Cloppenburg. Auf niedersächsischer Seite besteht sie aus den Bundesstraßen 402 (von der Grenze bis Haselünne), 213 (von Haselünne bis Cloppenburg) sowie einem kurzen Stück der B 72 von Cloppenburg bis zur A 1. Gegenwärtig werden für alle acht Planungsabschnitte zwischen Meppen und Emstek Vorentwürfe erstellt. Die Planfeststellungsverfahren sollen Anfang 2014 eingeleitet werden. Angestrebt ist, den Ausbau der Europastraße im Jahr 2016 zu beginnen.

Mehr Infos unter www.lkclp.de

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