A 33 und E 233 werden neu geprüft

Meppener Tagespost
07. Februar 2013
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Hannover - SPD und Grüne wollen neu prüfen, ob der Lückenschluss der A 33 bei Osnabrück und der autobahnähnliche Ausbau der E 233 zwischen Cloppenburg und Holland sinnvoll und notwendig sind.

Eine entsprechende Übereinkunft erzielten die beiden Parteien gestern bei ihren Koalitionsverhandlungen in Hannover. In gleicher Weise auf den Prüfstand gestellt werden sollen auch 246 weitere Projekte, die Niedersachsen für den Bundesverkehrswegeplan 2015 bis 2030 in Berlin angemeldet hat, erklärten am Abend SPD-Landesvorsitzender Stephan Weil und Grünen-Fraktionschef Stefan Wenzel.

Nicht gelten soll eine solche Überprüfung lediglich für zwei Vorhaben: die Küstenautobahn A 20 und die A 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg. Hier will man die Planung gebremst vorantreiben, aber vom Bund zugleich eine Entscheidung über die finanzielle Förderung dieser Projekte herbeiführen.

Der designierte Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) sagte unserer Zeitung, seine Partei trete dafür ein, die Planung der E 233 mit dem Ziel der Realisierung des Ausbaus fortzuführen. Bei der A 33 wolle man zunächst die Linienbestimmung abwarten.
Im Bereich der Landwirtschaft einigten sich SPD und Grüne unter anderem darauf, ein Güllekataster einzurichten und den ökologischen Landbau stärker als bisher zu fördern.

 

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